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« Antworten #2805 am: März 31, 2010, 11:28:46 » |
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Es ist kein Geheimnis, dass ich Mühe hatte in den letzten fünf Partien hier in Amerika. Es ist eine Enttäuschung, meine gesamte Leistung», sagt Federer nach der Partie.
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« Antworten #2806 am: März 31, 2010, 11:32:16 » |
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«Ich freue mich jetzt, auf Sand zu wechseln», äusserte sich Federer ähnlich wie im letzten Jahr, als er nach einer Halbfinal-Niederlage gegen Novak Djokovic ebenfalls unbefriedigt aus Miami abreiste. Was dann folgte, war ein aussergewöhnlicher Sommer mit Siegen in Madrid, Paris und Wimbledon. Vor diesen drei Turnieren bestreitet der Schweizer in etwas mehr als einem Monat das Masters 1000 in Rom.
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SportsAddict
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« Antworten #2807 am: März 31, 2010, 15:13:28 » |
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Cilic auch raus. 
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« Antworten #2808 am: März 31, 2010, 17:46:00 » |
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Bei Roger Federers Spielgerät handelt es sich um einen Wilson BLX Six.One Tour. Für was diese Bezeichnung auch immer stehen mag, charakteristisch für diesen Schläger ist sein kleiner Schlägerkopf. Gerade mal 580.64 cm² misst dieser. Üblich sind 645 cm². Das sind 10% Differenz – unendlich viel im Spitzensport.
Nur gerade Roger Federer und James Blake wagen sich mit einem so kleinen Schlägerkopf auf die Tour. Rafael Nadal, Novak Djokovic, Andy Murray, Andy Roddick und wie sie alle heissen – sie alle, unabhängig von Marke und Modell, spielen mit Schlägerköpfen mit 645 cm².
Kleiner «sweetspot»
Das kleinere Saitenbett hat einen etwas kleineren «sweetspot» zur Folge. Hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes als der Bereich des Schlägers, wo der Ball im besten Fall getroffen werden sollte. Es handelt sich dabei nicht um einen Punkt, sondern um eine Fläche. Die Experten von «Tennis-Warehouse» attestieren Federers Racket «nicht den grössten», dafür aber einen äusserst soliden «sweetspot». Den ersten Teil aus dem Tennis-Fachchinesich übersetzt: Man muss den Ball enorm präzise treffen. Präzision und Timing gehen im Tennis Hand in Hand.
Ein grösserer «sweetspot» schluckt schon mal ein zu frühes oder zu spätes Treffen des Balles. Das Zeitfenster für einen gelungenen Schlag wird vergrössert. Genau umgekehrt verhält es sich mit einem kleinen «sweetspot». Roger Federers Zeitfenster, den Ball optimal zu treffen, ist demnach kleiner als dasjenige von Novak Djokovic oder Andy Murray. Bei den enormen Tempi, auf welche die Profis die Schlägerköpfe beschleunigen, mag es sich um wenige Hundertstel oder Tausendstel handeln – aber im Spitzensport entscheiden oftmals minimale Unterschiede über Sieg oder Niederlage.
Kontrolle vs. Power
Selbstverständlich handicapiert sich Roger Federer nicht selber – und ein kleiner Schlägerkopf bietet auch Vorteile. Die Grundregel bei Tennisschlägern lautet: Je grösser der Schlägerkopf, desto mehr Power, je kleiner, desto bessere Kontrolle – oder wie es «tennis warehouse» nannte: einen «soliden sweetspot». Roger Federers Zauberschläge haben ihren Ursprung vor allem in seinem Talent und viel Training – die Bauart seines Schlägers unterstützt ihn aber in seiner Veranlagung.
Selbstverständlich beeinflussen viele weitere Faktoren wie die Saitenwahl, Bespannungshärte, Gewicht (Federer spielt auch eines der schwersten Rackets auf der Tour), Rahmenbreite, Rahmenmaterial und und und das Spiel eines Profis. Wenn Roger Federer aber Probleme beim «Timing» angibt, dann hat er aufgrund seines Rackets eine kleine süsse
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Speedy
Gast
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« Antworten #2809 am: April 01, 2010, 13:55:46 » |
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Cilic auch raus.  Ja so schnell geht das. 
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« Antworten #2810 am: April 01, 2010, 14:16:51 » |
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nadal roddick auf hard bisher 2:2
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SportsAddict
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« Antworten #2811 am: April 01, 2010, 16:06:50 » |
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Roddick ohne Satzverlust ins Halbfinale. Kann ein gutes Match werden. Ich geb jedenfalls keine Prognose mehr ab. 
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Speedy
Gast
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« Antworten #2812 am: April 02, 2010, 02:05:11 » |
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Ich probier es nochmal, Nadal gewinnt in 2 Sätzen. 
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« Antworten #2813 am: April 02, 2010, 12:56:11 » |
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es wäre schon an der zeit, dass nadal mal wieder gewinnt.
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« Antworten #2814 am: April 02, 2010, 21:25:02 » |
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tja,es ist a-rod 
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SportsAddict
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« Antworten #2815 am: April 03, 2010, 14:40:02 » |
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Geld sollte man auf's Tennis momentan nicht setzen.  Und jetzt gegen Berdych, der auch wiedererstarkt ist. Scheinbare Parallele zu Ljubicic, mal sehen, ob er auch den Titel holen kann. Aber Roddick darf sich das nicht vom Brot nehmen lassen jetzt - der ist heiß. "Hot Rod" sozusagen.  Berdych muss er normal auch im Griff haben. 5:2 der direkte Vergleich für ihn. Aber wetten würd ich nicht drauf...
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« Antworten #2816 am: April 04, 2010, 21:06:45 » |
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a-rod hat auch schon lange kein masters mehr gewonnen, wäre an der zeit. und spätestens seit dem wimbledon final wäre auch sein zweites grand slam mal fällig.
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Speedy
Gast
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« Antworten #2817 am: April 05, 2010, 01:17:36 » |
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Roddick hat es gemacht, in 2 Sätzen ohne Punktverlust bei eigenem Aufschlag 
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« Antworten #2818 am: April 05, 2010, 13:11:43 » |
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a-rod neu nr.7, nadal nr.3. man mag es a-rod gönnen.
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SportsAddict
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« Antworten #2819 am: April 06, 2010, 17:04:23 » |
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Roddick ist'n guter Typ. Kann ruhig mal öfter so auftrumpfen.  Wie man hört, kehrt Nicolas Kiefer wohl Mitte des Monats wieder auf die Tour zurück. Er will auch noch bis Olympia 2012 weitermachen.
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