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Plauener1
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« Antworten #15 am: November 13, 2010, 17:34:43 » |
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Plauener1
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« Antworten #16 am: November 14, 2010, 20:16:08 » |
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 Bjarne dürfte so langsam die beiden Schlecks hassen.  Nachdem sich bereits einige viele Radler und Betreuer dem neuen luxemburger Rennstall angeschlossen haben, schnappen sie sich auch noch einen (möhglichen) Sponsor von Saxobank weg: Jabra (dänischer Mobilfunk-Zubehöhrhersteller) Ausserdem soll Belgacom einen Sponsorenvertrag unterschrieben haben, meldet zumindest Le Quotidien. Weitere Sponsoren: Trek (Bikes) und Mercedes (Fahrzeuge) Bisherige verpflichtete Fahrer: Frank und Andy Schleck, Daniele Bennati, Will Clarke, Stefan Denifl, Brice Feillu, Jakob Fuglsang, Linus Gerdemann, Dominic Klemme, Maxime Monfort, Giacomo Nizzolo, Stuart O'Grady, Bruno Pires, Davide Viganò , Jens Voigt, Fabian Wegmann, Wouter Weylandt, Ander Luns, Tom Stamsnijder und Martin Mortensen 5 oder 6 sollen noch kommen.
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Plauener1
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« Antworten #17 am: November 16, 2010, 10:50:37 » |
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suhtemälk
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« Antworten #18 am: November 16, 2010, 12:48:14 » |
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Angesichts von Cavendish's Zug muss man sagen: Respekt! Sogar wenn Cavendish (wie erwartet) im Januar noch nicht auf Touren kommt, könnte Matt Goss vor Heimpublikum in die Bresche springen. Auf jeden Fall wird sich Greipel strecken müssen, um seinen Ruf als Gurkenrundfahrten-Sprintdominator zu verteidigen.
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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Plauener1
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« Antworten #20 am: November 17, 2010, 11:07:58 » |
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Zwei Jahre will er noch fahren......  Angeblich soll Davide Rebellin (39), noch bis 27. April gesperrt, 2 interessante Angebote aus der höchsten Radliga vorliegen haben. Entscheidung bis Mitte Dezember
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Schütze
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« Antworten #21 am: November 17, 2010, 12:17:19 » |
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suhtemälk
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« Antworten #22 am: November 17, 2010, 12:30:53 » |
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Was anderes war echt nicht zu erwarten. Auf der iberischen Halbinsel haben in den vergangenen Jahren > 19'200 Tests bei Schlachtvieh nicht einen positiven Befund auf Clenbuterol ergeben. Mit anderen Worten: Die spanischen Mäster haben die Sache mit dem rechtzeitigen Absetzen des Clenbuterols gut im Griff, offensichtlich. Und nicht nur die Spanier, denn im Bericht der WADA soll noch eine weitere Zahl stehen: WADA is also reported to have supplied a report from the European Union into the analysis of almost 300,000 meat samples that were tested during 2008. Only a single sample showed even the possibility of contamination with clenbuterol.Bei einer einzigen Probe von insgesamt fast 300'000 im Bereich der EU (alle ausm Jahr 2008) konnte die Möglichkeit einer Clenbuterol-Kontamination nicht ausgeschlossen werden. Also eher ein "adverse analytical finding" als ein Positivtest bei 300'000 Tests insgesamt - da muss der Contador so was von Pech haben, um doch ein kontaminiertes Stück Kalbfleisch zwischen die Beisserchen zu bekommen... Ist ja auch nicht die einzige Ungereimtheit in der Geschichte, welche Contador uns zu seiner Verteidigung auftischt.
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« Letzte Änderung: November 17, 2010, 12:50:00 von suhtemälk »
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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Juni
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« Antworten #23 am: November 17, 2010, 13:24:27 » |
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Wieviel ppb sind 50 Picogramm?
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suhtemälk
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« Antworten #24 am: November 17, 2010, 14:04:38 » |
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Wieviel ppb sind 50 Picogramm?
Lässt sich auf Grund der zur Verfügung stehenden Angaben nicht sagen: Picogramm ist eine Gewichtseinheit, ppb ein Mass für die Konzentration. 50 Picogramm auf einen Milliliter ergibt einen anderen ppb-Wert als die selbe Menge auf einen Kubikmeter (=1000 Liter). Mehr dazu: http://www.lcresources.com/resources/getstart/4b01.htmMerke: Man muss es nicht wissen, man muss nur wissen, wo man es findet.
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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Schütze
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« Antworten #25 am: November 17, 2010, 16:42:19 » |
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Und jetzt ist wieder alles offen: “The UCI report also argues that it would be absurd that farmers do not comply with the qualifying period before slaughter to avoid the 'positive' of their animals because they risk being denounced. Such reasoning is fallacious, because if so we have to admit also that it is absurd that any athlete uses a banned substance, especially because sport's controls are much more abundant than livestock and are used much more sophisticated detection methods as those used in veterinary medicine.” www.cyclingnews.com/news/contadors-legal-team-hit-back-at-wada-report
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suhtemälk
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« Antworten #26 am: November 17, 2010, 16:52:45 » |
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Wieso sollte "alles wieder offen" sein? Contador muss beweisen, dass der Schlachter in Irun clenbuterol-verseuchtes Fleisch vertickt hat und dass er, Contador, davon gegessen hat. Ein blosses Zetern gegen die WADA-Argumentation hilft ihm da kein bisschen weiter. Die Beweislast liegt bei ihm, ein reines Widerlegen um Zweifel zu streuen ist nicht zweckdienlich. Zudem kann ich zu erwischten Dopern nur sagen: Hochmut und ein Übermass an Sich-in-Sicherheit-wiegen kommt vor dem Fall. So viel zur Argumentation von Contador's "legal team" (hat anscheinend schon ein ganzes Rudel Anwälte, der Herr - und da zähl ich Lissavetsky und den RFEC-Chefe, der den kleinen Alberto mal aufm Schoss hatte, noch nicht einmal dazu).
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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Juni
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« Antworten #27 am: November 17, 2010, 17:43:44 » |
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Rutscht die Kuh durch wo der Sportler hängenbleibt? Ich hoffe nicht, schließlich werden Radler noch nur regional getrunken. http://www.r-biopharm.com/rbiopharmnews/pdf/I-10%20deutsch.pdfSpezifikationen des RIDASCREEN® ß-Agonists Tests Art. Nr. R1703 Testformat Mikrotiterplatte mit 96 Kavitäten Messbereich 0,25 - 25 ppb Sensitivität − Nachweisgrenze (LOD) 350 ng/kg (ppt) in Urin 250 ng/kg (ppt) in Serum 300 ng/kg (ppt) in Fleisch 900 ng/kg (ppt) in Futtermittel Wiederfindungsrate 80 - 100 % in Abhängigkeit von der Matrix
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Schütze
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« Antworten #28 am: November 17, 2010, 17:59:31 » |
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Ach weißt du, suthe. Du strengst dich zu sehr an. Die Dinge liegen doch nicht in deiner Hand. Und in meiner natürlich auch nicht. Wir werden aber alle mit der zu erwartenden Entscheidung - die alles andere als eine pure sportrechtliche sein wird - leben müssen. Guck doch mal nach Östereeich. Das Verfahren gegen die Ärzte wurde einfach so eingestellt, obwohl die Dinge viel klarer lagen. http://www.salzburg.com/online/homepage/aktuell/-Doping-Strafverfahren-gegen-OeSV-Aerzte-eingestellt.html?article=eGMmOI8V5N6PvLcHvJ9jG3BW3IaMBcUjguY0qDg&img=&text=&mode=Ja, ich weiß. Österreich hat ein Antidopinggesetz. Aber konnte dadurch die Aufklärung von Dopingfällen konsequenter und erfolgreicher gestaltet werden ? Ich sage mal vorsichtig: Nein. Lediglich Schattenboxen und Spiegelfechten auf höheren Niveau. Du erinnerst dich doch bestimmt auch, wie vor zwei Jahren besonders laut nach einer Antidopinggesetzgebung geschrieen wurde ? Wo sind denn jetzt die Rufer geblieben ? Haben sich klammheimlich verdrückt. Also die Kirche immer im Dorf lassen. Wir wissen nur, was wir nicht wissen. Auch bei Contador.
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suhtemälk
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« Antworten #29 am: November 17, 2010, 18:32:12 » |
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Rutscht die Kuh durch wo der Sportler hängenbleibt? Ich hoffe nicht, schließlich werden Radler noch nur regional getrunken.
Das Problem ist eher, dass im Fall des Viehs routinemässig erst nach dem Schlachten getestet wird. Bei den Radprofis kommt in der Regel erst der Test und erst dann die Schlachtung, falls der Test denn positiv war.  Im Klartext und ernst gemeint: Wer 14 bis 20 Tage vor dem Schlachttermin aufhört, dem Vieh Clenbuterol zu verabreichen, hat sich vor Kontrollen im Schlachthof nicht zu fürchten und dennoch den wirtschaftlichen Vorteil einer beschleunigten Umwandlung von Fett zu Muskelgewebe. Für Mäster wie für Radprofis gilt mE: Je öfter man damit durchkommt, desto leichtsinniger wird man. Bis man dann einmal nicht mehr damit durchkommt. @ Schütze Österreich hat erst seit August 2008 ein Dopinggesetz, das in Kraft ist. Genau darum sind die Verfahren gegen diese Weisskittel-Hanseln, die auf den einst geleisteten hippokratischen Eid sch_aissen, eingestellt worden. Neue Gesetze werden NIE rückwirkend angewandt, wenn dies zu einer Verschärfung der Strafe führen würde. Ist einer der wichtigsten Grundsätze im Rechtsstaat. Auch ohne Dopinggesetz kann man Sportärzte aber an den Klöten packen: Rezeptfälschung, Betrug bei der Abrechnung mit den Kassen, Erstellung fiktiver Patientenprofile, Steuerhinterziehung. Ist eine lange Liste, aber Al Capone hat man seinerzeit auch nicht fürs Einbetonieren der Füsse seiner Rivalen verknackt.  Meine Anstrengung hält sich übrigens in engen Grenzen - im Moment ist es weit anstrengender, die These von der Lebensmittelkontamination, der ein unschuldiger Contador zum Opfer gefallen ist, zu verteidigen. Das ist anstrengend, mühsam und hartes Brot.
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« Letzte Änderung: November 17, 2010, 18:37:30 von suhtemälk »
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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