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Autor Thema: Hobby-Radsport  (Gelesen 7892 mal)
suhtemälk
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« Antworten #15 am: Oktober 31, 2009, 18:22:54 »

Mehr Fahrer wären wünschenswert.
Mehr km pro Fahrer auch.
suhte mal ausgenommen.

Da brauchst mich nicht ausnehmen.
150km sind ein Klacks, drei Mal hundert Minuten Rennrad-Ausfahrt.
Aber ob das im November mehr wird? Mal gucken.
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.
Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998)

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« Antworten #16 am: Oktober 31, 2009, 18:24:05 »

Da brauchst mich nicht ausnehmen.
150km sind ein Klacks, drei Mal hundert Minuten Rennrad-Ausfahrt.
Aber ob das im November mehr wird? Mal gucken.

Für dich vielleicht.
Für mich sind 150 km schon ne ganze Menge.

Kann mir auch nicht vorstellen, dass es mehr km oder mehr Radler werden im November. 
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suhtemälk
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« Antworten #17 am: November 01, 2009, 16:54:49 »

Dann eröffne ich mal den November: 20km mit dem Mountainbike.
Und das ohne Sturz. Ist auch schon mal was.
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« Antworten #18 am: November 01, 2009, 18:11:38 »

KM im November

1. suhtemälk  20 km
2. ??? 
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suhtemälk
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« Antworten #19 am: November 05, 2009, 13:19:24 »

Mal eine für Selberfahrer interessante Newsmeldung statt einer Kilometer-Meldung:

Laut einem Grundsatzurteil des Bayrischen Verwaltungsgerichtshofes dürfen Städte und Gemeinden nur in begründeten Ausnahmefällen die Nutzung von Radwegen zur Pflicht machen.
Weil Radwege und erst recht kombinierte Rad- und Fusswege nur noch brandgefährlich sind, wenn man aufm Rennrad mit Tempi jenseits der 35km/h unterwegs ist (ich spreche da aus leidvoller Erfahrung und weiss nicht recht, ob ich unangeleinte Hunde oder im Zickzack rumeiernde Kinder für gefährlicher halten soll), ist dieser Entscheid zu begrüssen. Zumal man als Radler nun auch etwas in der Hand hat gegen ignorante Automobilisten, die einen beim Training von der Strasse hupen wollen und dabei wütend auf die Existenz eines Radweges verweisen.

Quelle: http://www.rad-net.de/index.php?newsid=19168&rss=1
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« Antworten #20 am: November 05, 2009, 13:29:51 »

(ich spreche da aus leidvoller Erfahrung und weiss nicht recht, ob ich unangeleinte Hunde oder im Zickzack rumeiernde Kinder für gefährlicher halten soll)
Selber Schuld
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« Antworten #21 am: November 05, 2009, 13:41:08 »

Selber Schuld

Hat eher etwas von der Odyssee, wenn man sich als Rennradler auf der Trainingsrunde zwischen Scylla und Charybdis entscheiden muss: Auf der Strasse die anmassenden, mit zu geringem Abstand passierenden und wegen Unachtsamkeit gefährlichen Automobilsten, auf dem Radweg die rücksichtslosen Hundebesitzer und Familien.

Da bleibt für jene, die mit mehr als 15km/h radeln wollen, oft nicht mehr viel Platz. Leider. Weshalb ich Trainingsausfahrten mit dem Rennrad auch als weit weniger erholsam erlebe als solche aufm MTB.

Was Dein "selber Schuld" betrifft: Das wäre dann wohl gerichtlich zu klären, wenn es zum Unfall kommt. Ob etwa unangeleinte Hunde auf einem Radweg irgendwas verloren haben. Und ob sich Kinder an gewisse Regeln aufm Radweg zu halten haben (und andernfalls halt nur in den Anhänger oder Kindersitz gehören oder das Kinderrad ans Rad eines Elternteils anzukuppeln ist) oder ob Radwege mit Spielplätzen gleichzusetzen sind.
« Letzte Änderung: November 05, 2009, 13:43:15 von suhtemälk » Gespeichert

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« Antworten #22 am: November 05, 2009, 14:06:11 »

Hat eher etwas von der Odyssee, wenn man sich als Rennradler auf der Trainingsrunde zwischen Scylla und Charybdis entscheiden muss: Auf der Strasse die anmassenden, mit zu geringem Abstand passierenden und wegen Unachtsamkeit gefährlichen Automobilsten, auf dem Radweg die rücksichtslosen Hundebesitzer und Familien.

Da bleibt für jene, die mit mehr als 15km/h radeln wollen, oft nicht mehr viel Platz. Leider. Weshalb ich Trainingsausfahrten mit dem Rennrad auch als weit weniger erholsam erlebe als solche aufm MTB.

Was Dein "selber Schuld" betrifft: Das wäre dann wohl gerichtlich zu klären, wenn es zum Unfall kommt. Ob etwa unangeleinte Hunde auf einem Radweg irgendwas verloren haben. Und ob sich Kinder an gewisse Regeln aufm Radweg zu halten haben (und andernfalls halt nur in den Anhänger oder Kindersitz gehören oder das Kinderrad ans Rad eines Elternteils anzukuppeln ist) oder ob Radwege mit Spielplätzen gleichzusetzen sind.
Du forderst ständig Rücksicht auf Radfahrer, aber selber?

Und bei deinem letzten Absatz sei dir mal nicht so sicher. Ein Bekannter ist voriges Jahr aus einer Auffahrt raus und stand etwas im Radwegbereich drin mit der Schnauze des Autos. Musste jedoch anhalten, weil Verkehr war. Ein Radfahrer, der auf dem Radweg unterwegs war, bretterte ihm voll vorne in den Kotflügel und flog in hohem Bogen über die Motorhaube. Der Radfahrer bekam nicht nur nen KH-Aufenthalt auf Kassenkosten, sondern auch 100 % Schuld, weil er gepennt hat und der Situation hätte ausweichen können.
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« Antworten #23 am: November 05, 2009, 15:17:29 »

"stand etwas im Radweg drin mit der Schnauze des Autos" - dass dann der Radfahrer zu 100% schuld sein soll, kann nur in einem Land mit einer dominanten Autolobby passieren, wo die Herren und Damen Richter jeden Tag im Auto und nienienie aufm Fahrrad sitzen. Autos haben so anzuhalten und zu warten, dass der Radweg frei bleibt, und zwar ohne Wenn und Aber - darum sind die Haifischzahn-Markierungen auch VOR dem Radweg angebracht. Für mich ein Fehlurteil, denn der Unfall wurde durch das Fehlverhalten des Automobilisten mitverursacht.
 
Ich sags nur ungern, aber Spritfresser haben auf dem Radweg sowas von nichts verloren - das sind keine Warte- oder Parkzonen, und da sollten Blechkutscher auch nicht anhalten, um per Handy zu quasseln. Das ist ein Radweg, und damit dürfte die funktionellle Umschreibung deutlich sein.
Der Stress ist übrigens beim Rennrad-Training gleich gross, egal auf der Strasse oder aufm Radweg. Bloss dass man aufm Radweg potentiell als der Aggressor wahrgenommen wird, der andere gefährdet.

Was das Rücksicht fordern und selber angeblich nicht leben angeht, lieber saxe: Das mit der Rücksicht kommt aufm Rad ganz automatisch, denn eine inkaufgenommene Kollision bloss um Rechtzubekommen ist NIE eine Option. Denn einerseits ist dann ein Sturz unausweichlich, und der tut mangels Knautschzone auch immer verdammt weh. Ist nicht so wie mit dem Auto, wo man stumpf in jemanden rein pflügen kann, umgeben von zwei Tonnen Blech und sechs Airbags. Und andererseits ist eine Kollision, ganz unbesehen von der Schuldfrage - auch immer mit erheblichem Materialschaden verbunden. Und das schmerzt nicht nur im Geldbeutel.

Meine Form von Rücksichtnahme besteht darin, weit voraus zu schauen, für jeden Deppen in Sichtweite mitzudenken, zuerst mal vom Worst Case auszugehen und vor allem immer die Hände an den Bremshebeln zu haben. Es gibt aber aufm Radl kaum etwas nervtötenderes als ein stetes und unnötiges Bremsen und wieder Beschleunigen. Kostet Nerven und Körner.
« Letzte Änderung: November 05, 2009, 15:24:36 von suhtemälk » Gespeichert

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« Antworten #24 am: November 05, 2009, 15:51:32 »

"stand etwas im Radweg drin mit der Schnauze des Autos" - dass dann der Radfahrer zu 100% schuld sein soll, kann nur in einem Land mit einer dominanten Autolobby passieren, wo die Herren und Damen Richter jeden Tag im Auto und nienienie aufm Fahrrad sitzen. Autos haben so anzuhalten und zu warten, dass der Radweg frei bleibt, und zwar ohne Wenn und Aber - darum sind die Haifischzahn-Markierungen auch VOR dem Radweg angebracht. Für mich ein Fehlurteil, denn der Unfall wurde durch das Fehlverhalten des Automobilisten mitverursacht.
 
Ich sags nur ungern, aber Spritfresser haben auf dem Radweg sowas von nichts verloren - das sind keine Warte- oder Parkzonen, und da sollten Blechkutscher auch nicht anhalten, um per Handy zu quasseln. Das ist ein Radweg, und damit dürfte die funktionellle Umschreibung deutlich sein.
Der Stress ist übrigens beim Rennrad-Training gleich gross, egal auf der Strasse oder aufm Radweg. Bloss dass man aufm Radweg potentiell als der Aggressor wahrgenommen wird, der andere gefährdet.

Was das Rücksicht fordern und selber angeblich nicht leben angeht, lieber saxe: Das mit der Rücksicht kommt aufm Rad ganz automatisch, denn eine inkaufgenommene Kollision bloss um Rechtzubekommen ist NIE eine Option. Denn einerseits ist dann ein Sturz unausweichlich, und der tut mangels Knautschzone auch immer verdammt weh. Ist nicht so wie mit dem Auto, wo man stumpf in jemanden rein pflügen kann, umgeben von zwei Tonnen Blech und sechs Airbags. Und andererseits ist eine Kollision, ganz unbesehen von der Schuldfrage - auch immer mit erheblichem Materialschaden verbunden. Und das schmerzt nicht nur im Geldbeutel.

Meine Form von Rücksichtnahme besteht darin, weit voraus zu schauen, für jeden Deppen in Sichtweite mitzudenken, zuerst mal vom Worst Case auszugehen und vor allem immer die Hände an den Bremshebeln zu haben. Es gibt aber aufm Radl kaum etwas nervtötenderes als ein stetes und unnötiges Bremsen und wieder Beschleunigen. Kostet Nerven und Körner.

D'accord. 

Komm grad aus der Stadt. Furchtbar, diese Dödel, die einem permanent vor dem Fahrrad rumhupfen! 
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« Antworten #25 am: November 05, 2009, 15:53:42 »

KM im November

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« Antworten #26 am: November 05, 2009, 16:01:12 »

"stand etwas im Radweg drin mit der Schnauze des Autos" - dass dann der Radfahrer zu 100% schuld sein soll, kann nur in einem Land mit einer dominanten Autolobby passieren, wo die Herren und Damen Richter jeden Tag im Auto und nienienie aufm Fahrrad sitzen. Autos haben so anzuhalten und zu warten, dass der Radweg frei bleibt, und zwar ohne Wenn und Aber - darum sind die Haifischzahn-Markierungen auch VOR dem Radweg angebracht. Für mich ein Fehlurteil, denn der Unfall wurde durch das Fehlverhalten des Automobilisten mitverursacht.
 
Ich sags nur ungern, aber Spritfresser haben auf dem Radweg sowas von nichts verloren - das sind keine Warte- oder Parkzonen, und da sollten Blechkutscher auch nicht anhalten, um per Handy zu quasseln. Das ist ein Radweg, und damit dürfte die funktionellle Umschreibung deutlich sein.
Der Stress ist übrigens beim Rennrad-Training gleich gross, egal auf der Strasse oder aufm Radweg. Bloss dass man aufm Radweg potentiell als der Aggressor wahrgenommen wird, der andere gefährdet.

Was das Rücksicht fordern und selber angeblich nicht leben angeht, lieber saxe: Das mit der Rücksicht kommt aufm Rad ganz automatisch, denn eine inkaufgenommene Kollision bloss um Rechtzubekommen ist NIE eine Option. Denn einerseits ist dann ein Sturz unausweichlich, und der tut mangels Knautschzone auch immer verdammt weh. Ist nicht so wie mit dem Auto, wo man stumpf in jemanden rein pflügen kann, umgeben von zwei Tonnen Blech und sechs Airbags. Und andererseits ist eine Kollision, ganz unbesehen von der Schuldfrage - auch immer mit erheblichem Materialschaden verbunden. Und das schmerzt nicht nur im Geldbeutel.

Meine Form von Rücksichtnahme besteht darin, weit voraus zu schauen, für jeden Deppen in Sichtweite mitzudenken, zuerst mal vom Worst Case auszugehen und vor allem immer die Hände an den Bremshebeln zu haben. Es gibt aber aufm Radl kaum etwas nervtötenderes als ein stetes und unnötiges Bremsen und wieder Beschleunigen. Kostet Nerven und Körner.

so ist es.  in der ch ist bei so einer kollision der automobilist immer mit schuld.
man nennt das auch kausalhaftung. auto = stark       fahrrad = schwach.

zudem haben kinder auf den fahrradwegen echt nichst verloren.
sind sie noch unbeaufsichtigt, kommt noch eine aufsichtspflichtverletzung der eltern in betracht.

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« Antworten #27 am: November 05, 2009, 16:05:17 »

Kinder dürfen von mir aus gerne auf den Radweg - unter zwei Bedingungen, die zwingend sind:
1. Sie müssen gerade aus fahren können, und nicht nur einen unberechenbaren Zickzack.
2. Sie müssen wissen, wo die Hälfte des Weges (von der Breite her) ist - und dass sie maximal eine der beiden Hälften zur Verfügung haben.

Ein Rennrad-Lenker ist mit etwas über 40cm nun wirklich nicht breit - aber regelmässig lassen mir irgendwelche Nasen nicht einmal so viel Platz - und dann platzt mir der Kragen, und das mit Garantie.
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« Antworten #28 am: November 05, 2009, 16:05:21 »

Ich sags nur ungern, aber Spritfresser haben auf dem Radweg sowas von nichts verloren - das sind keine Warte- oder Parkzonen, und da sollten Blechkutscher auch nicht anhalten, um per Handy zu quasseln. Das ist ein Radweg, und damit dürfte die funktionellle Umschreibung deutlich sein.
Der Stress ist übrigens beim Rennrad-Training gleich gross, egal auf der Strasse oder aufm Radweg. Bloss dass man aufm Radweg potentiell als der Aggressor wahrgenommen wird, der andere gefährdet.

Was das Rücksicht fordern und selber angeblich nicht leben angeht, lieber saxe: Das mit der Rücksicht kommt aufm Rad ganz automatisch, denn eine inkaufgenommene Kollision bloss um Rechtzubekommen ist NIE eine Option. Denn einerseits ist dann ein Sturz unausweichlich, und der tut mangels Knautschzone auch immer verdammt weh. Ist nicht so wie mit dem Auto, wo man stumpf in jemanden rein pflügen kann, umgeben von zwei Tonnen Blech und sechs Airbags. Und andererseits ist eine Kollision, ganz unbesehen von der Schuldfrage - auch immer mit erheblichem Materialschaden verbunden. Und das schmerzt nicht nur im Geldbeutel.
Ich weiß nicht, ob es in der Schweiz so etwas wie eine StVO gibt. Hier jedenfalls ja. Und da gibts nen §1. Lies dir den mal durch.

Zitat
"stand etwas im Radweg drin mit der Schnauze des Autos" - dass dann der Radfahrer zu 100% schuld sein soll, kann nur in einem Land mit einer dominanten Autolobby passieren, wo die Herren und Damen Richter jeden Tag im Auto und nienienie aufm Fahrrad sitzen. Autos haben so anzuhalten und zu warten, dass der Radweg frei bleibt, und zwar ohne Wenn und Aber - darum sind die Haifischzahn-Markierungen auch VOR dem Radweg angebracht. Für mich ein Fehlurteil, denn der Unfall wurde durch das Fehlverhalten des Automobilisten mitverursacht.
Ich hab doch gesagt, er kam aus ner Ausfahrt. Irgendwie muss er ja über den Radweg. Soll er sein Auto drüber heben? Und er musste so weit in den Radweg rein, damit er die Straße einsehen konnte. Davon abgesehen stand er schon mehrere Sekunden, der Radler hatte also genügend Zeit anzuhalten, vorbeizufahren, weiß der Geier was. Auf Deutsch: Nur durch SEIN Verhalten kam es zu dem Unfall.

Zitat
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Desweiteren lernt man in der Fahrschule, dass man das Fahrverhalten auf die Gegebenheiten anzupassen hat. Wenn sich also in 100 Meter Entfernung ne Horde Kindergartenkinder tummeln, kann man nicht stur mit seinen 50 km/h draufzubrettern.
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« Antworten #29 am: November 05, 2009, 16:08:03 »

Kinder dürfen von mir aus gerne auf den Radweg - unter zwei Bedingungen, die zwingend sind:
1. Sie müssen gerade aus fahren können, und nicht nur einen unberechenbaren Zickzack.
2. Sie müssen wissen, wo die Hälfte des Weges (von der Breite her) ist - und dass sie maximal eine der beiden Hälften zur Verfügung haben.

Ein Rennrad-Lenker ist mit etwas über 40cm nun wirklich nicht breit - aber regelmässig lassen mir irgendwelche Nasen nicht einmal so viel Platz - und dann platzt mir der Kragen, und das mit Garantie.

und damit hast du recht.
ich denke aber an die rumrennenden kinder die weder erzogen noch sonstwas sind.
hunde angeleint, denn das ist gefährlich für hund und ev. kind.
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