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zyniker
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« Antworten #30 am: Dezember 16, 2008, 11:52:05 » |
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Naja Ford ist ja noch dabei. Suzuki spielte in dieser Saison eh noch keine Rolle und Subaru fährt die letzten Jahre auch hinterher. Man hat ja nach den Wirrungen der letzten Jahre schon deutliche Kosteneinsparungen beschlossen. Einheitsreifen, mechanische Differentiale, in der Saison wird die Anzahl der Rallyes reduziert. Bei Subaru sehe ich daher den Grund auch eher in der Erfolglosigkeit der letzten Jahre. Bei Suzuki war das Engagement eh etwas unverständlich. Warum baut man ein WRC nach dem geltenden Regeln, wenn man weiß daß man damit frühestens im zweiten Jahr Erfolg hat, aber 2010 ein neues Reglement kommt...
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Plattfuss
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« Antworten #31 am: Dezember 16, 2008, 11:59:47 » |
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Naja, hat denn Ford großartig was gerissen? Gegen Citroen ist zur Zeit kein Kraut gewachsen. Denke daher auch, dass man bei Subaru keine Lust mehr hat, wie du es sagst. War Skoda nicht auch dabei oder ist das ne andere Klasse? 
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zyniker
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« Antworten #32 am: Dezember 16, 2008, 12:23:19 » |
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Naja, hat denn Ford großartig was gerissen? Gegen Citroen ist zur Zeit kein Kraut gewachsen. Denke daher auch, dass man bei Subaru keine Lust mehr hat, wie du es sagst. War Skoda nicht auch dabei oder ist das ne andere Klasse?  Naja Hirvonen wurde immerhin zweiter hinter Loeb. Im letzten Jahr gewann Ford die Konstrukeurs WM, in diesem Jahr Zweiter. Das Auto gibt schon was her und ist meines Erachtens auf Schotter besser als der C4. Das es auch auf Asphalt ganz gut läuft hat Duval bei seinen Einsätzen bewiesen. Ich würde eher sagen, die Kombination Citroen/Loeb ist momentan unschlagbar. Skoda ist vor 2 oder 3 Jahren ausgestiegen, wegen chronischer Erfolglosigkeit und den Wirren im Reglement und der Erweiterung der Anzahl der Rallyes.
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Plattfuss
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« Antworten #33 am: Dezember 16, 2008, 12:30:36 » |
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Naja Hirvonen wurde immerhin zweiter hinter Loeb. Im letzten Jahr gewann Ford die Konstrukeurs WM, in diesem Jahr Zweiter. Das Auto gibt schon was her und ist meines Erachtens auf Schotter besser als der C4. Das es auch auf Asphalt ganz gut läuft hat Duval bei seinen Einsätzen bewiesen. Ich würde eher sagen, die Kombination Citroen/Loeb ist momentan unschlagbar. Skoda ist vor 2 oder 3 Jahren ausgestiegen, wegen chronischer Erfolglosigkeit und den Wirren im Reglement und der Erweiterung der Anzahl der Rallyes.
Mensch, da siehst mal wie uninformiert ich bin.  Ich hab alles nur nebenbei aufgeschnappt. Ich verfolge es nicht mehr so richtig. Zu den Hochzeiten von McRae und Sainz habe ich es öfter geschaut.
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zyniker
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« Antworten #34 am: Dezember 16, 2008, 14:12:26 » |
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Mensch, da siehst mal wie uninformiert ich bin.  Ich hab alles nur nebenbei aufgeschnappt. Ich verfolge es nicht mehr so richtig. Zu den Hochzeiten von McRae und Sainz habe ich es öfter geschaut. Und eigentlich hat Ford mit Blick auf's eigenen Image gar keine Wahl als dabei zubleiben und die Scharten die man sich dieses Jahr durch diverse Trickserei eingefangen hat, wieder gut zu machen.
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suhtemälk
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« Antworten #35 am: Dezember 22, 2008, 17:32:57 » |
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Der Witz war ja, dass Ford auch mit in Serie praktizierter Stallorder den Titel Loebs nicht verhindern konnte. Recht so, sie hätten sich den Titel auf diese Weise auch nicht verdient.
Was Subaru angeht, so kam der Rückzug sehr wohl überraschend. Immerhin haben die dieses Jahr den neuen Impreza WRX präsentiert, und erste Resultate von Atkinson und Solberg waren vielversprechend. Dass man dann aussteigt, ist doch eher eigenwillig. Und ganz definitiv der (Wirtschafts-)Krise geschuldet.
Wie steht es eigentlich bei der IRC, sind da auch Marken ausgestiegen, etwa FIAT? Denen gehts ja zur Zeit auch nicht rosig, und in komischen Randsportarten wird das Sportsponsoring der Turiner bereits zusammen gestrichen (zB im Mountain Bike Downhill).
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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salino
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« Antworten #36 am: Dezember 22, 2008, 18:19:47 » |
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zyniker
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« Antworten #37 am: Dezember 22, 2008, 18:41:02 » |
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Der Witz war ja, dass Ford auch mit in Serie praktizierter Stallorder den Titel Loebs nicht verhindern konnte. Recht so, sie hätten sich den Titel auf diese Weise auch nicht verdient.
Genau dies meinte ich mit dem Imageschaden.  Was Subaru angeht, so kam der Rückzug sehr wohl überraschend. Immerhin haben die dieses Jahr den neuen Impreza WRX präsentiert, und erste Resultate von Atkinson und Solberg waren vielversprechend. Dass man dann aussteigt, ist doch eher eigenwillig. Und ganz definitiv der (Wirtschafts-)Krise geschuldet.
Allerdings war das Auto ein vollkommener Flopp und teilweise mußte man sich gegen Private mit dem alten Impreza wehren. Da klar war, daß 2010 in jedenmfalle ein neues Reglement kommen wird, habe ich so meine Zweifel wie ernst man das Projekt mit dem neuen Wagen eigentlich verfolgt hat. Wie steht es eigentlich bei der IRC, sind da auch Marken ausgestiegen, etwa FIAT? Denen gehts ja zur Zeit auch nicht rosig, und in komischen Randsportarten wird das Sportsponsoring der Turiner bereits zusammen gestrichen (zB im Mountain Bike Downhill).
Bis jetzt gibt es da noch keine Rückzieher. Mit Blick auf die deutlich geringeren Kosten un die sehr vielen privatfahrenden Permanentstartet dürfte es dort aber auch weniger auffallen.
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zyniker
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« Antworten #38 am: Dezember 25, 2008, 14:23:15 » |
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So, Citroen wird im nächsten Jahr, neben dem eigentlichen Wersteam mit einem sogenannten M2 Team starten. Im zweiten Werksteam werden junge Fahrer wie Conrad Rautenbach, Evgeny Novikov und Sebastien Ogier eine Chance bekommen. Beim der ersten Rallye im nächsten Jahr (Irland) wird Chris Atkinson eines der Fahrzeug pilotieren.
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suhtemälk
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« Antworten #39 am: Januar 04, 2009, 19:45:55 » |
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Weil es am ehesten hier reinpasst: Ist die Dakar 2009, die zur Zeit in Südamerika ausgefahren wird, im Motorsport-Forum kein Thema? Wenn schon Motorsport, dann solche Dinger und nicht im Kreis rum fahren. Der Weg ist das Ziel, nicht die beste Rundenzeit. 
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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zyniker
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« Antworten #40 am: Januar 05, 2009, 17:07:32 » |
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Weil es am ehesten hier reinpasst: Ist die Dakar 2009, die zur Zeit in Südamerika ausgefahren wird, im Motorsport-Forum kein Thema? Wenn schon Motorsport, dann solche Dinger und nicht im Kreis rum fahren. Der Weg ist das Ziel, nicht die beste Rundenzeit.  Naja, Daka in Südamerika passt irgendwie nicht so richtig. Die Strecken und Landschaften sind zwar wirklich genial, besonders die die gestrige zweite Etappe, aber es fehlt etwas das Flair und der Charme.
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suhtemälk
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« Antworten #41 am: Januar 05, 2009, 17:51:03 » |
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Naja, Daka in Südamerika passt irgendwie nicht so richtig. Die Strecken und Landschaften sind zwar wirklich genial, besonders die die gestrige zweite Etappe, aber es fehlt etwas das Flair und der Charme.
Das sieht el Matador anders: Endlich kann er sich mit den Zuschauern auf Spanisch unterhalten. Würde mich gar nicht überraschen, wenn es in Zukunft je eine Afrika- und eine Südamerika-Dakar geben würde, dann aber mit einem zeitlichen Abstand von einigen Monaten. Für die klassische Sahara-Route nach Dakar spricht die Tradition, für die Veranstaltung in Südamerika das überwältigende Interesse der Leute. Auf die Andenquerung und die Atacama-Etappe(n) freu ich mich schon besonders.
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zyniker
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« Antworten #42 am: Januar 05, 2009, 18:30:30 » |
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Würde mich gar nicht überraschen, wenn es in Zukunft je eine Afrika- und eine Südamerika-Dakar geben würde, dann aber mit einem zeitlichen Abstand von einigen Monaten. Für die klassische Sahara-Route nach Dakar spricht die Tradition, für die Veranstaltung in Südamerika das überwältigende Interesse der Leute.
Auf die Andenquerung und die Atacama-Etappe(n) freu ich mich schon besonders.
Es gibt doch eine Marathon-WM mit Läufen in Südamerika. Für Afrika spricht auch der ursprüngliche Gedanke der Dakar: Dabei ging es nicht nur darum schnell zu fahren, sondern auch auf die Situation der Menschen in Afrika aufmerksam zu machen.
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suhtemälk
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« Antworten #43 am: Januar 08, 2009, 10:58:34 » |
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Die Dakar 2009 hat ihren ersten Todesfall - und der wirft Fragen auf. Bereits auf der zweiten Etappe hatte sich der Franzose Pascal Terry mit seinem Motorrad tief eingebuddelt - und beim Versuch wieder raus zu kommen allen Sprit verheizt. Darauf zog er sich in den Schatten zurück, versorgt mit Proviant und Wasser, und setzte ein Notsignal ab. Besagtes Notsignal wurde in Paris registriert, aber erst 6 Stunden später nach Buenos Aires übermittelt. (Fehler 1) Darauf setzte die Suche nach Terry ein, blieb aber zunächst erfolglos. (Fehler 2) Als einer der Rallyeteilnehmer meldete, er habe Terry im Fahrer-Biwak gesehen, wurde die Suche eingestellt. (Fehler 3) Als sich die vermeintliche Sichtung Terry's im Biwak als Fehler heraus stellte, schickten Organisatoren und Polizei nochmals einen Suchtrupp - und die fanden Terry nur noch tot. Und zwar, wie KSTA meldet "etwa 15 Meter neben der Piste". Die Organisatoren sprechen nicht von einem Unfall, sondern von einem Zwischenfall, wollen aber keine Angaben zur Todesursache machen - und die argentinische Justiz hat Ermittlungen aufgenommen. Das ganze ist zur Zeit sehr undurchsichtig. Kurzmeldung NZZ
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« Letzte Änderung: Januar 08, 2009, 11:08:54 von suhtemälk »
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? - Erklären Sie uns, warum sich Manager oder Chirurgen aufputschen dürfen, um ihre Arbeit leisten zu können, ein Sportler, der seine Leistung erbringen will, hingegen nicht.Das liegt am Reglement, das sich der Sport selber vorgegeben hat, ausgehend vom Internationalen Olympischen Komitee. Was ich als Normalbürger mit meinem Körper anstelle, ist mir freigestellt. - Sportarzt Walter O. Frey, Interview mit dem Tages-Anzeiger (1998) Enter the blogosphere: http://mudstud-speaklouder.blogspot.com/
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zyniker
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« Antworten #44 am: Januar 08, 2009, 11:53:59 » |
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Hm, Komisch ist schon, daß es offenbar Agenturmeldungen gibt, die in wesentlichen Details von einander abweichen. So wurde gestern auf verschiedenen Motorsportportalen/ -zeitungen gemeldet, Terry habe erst gemeldet, daß ihm der Sprit ausgegangen sei. Etwa 15 Minuten meldete er sich erneut und teilte mit, daß ihm ein andere Fahrer Sprit gegeben hat und er nun versucht bis zum nächsten Tankpunkt zu gelangen. Darauf hätte er sich wohl auch in Bewegung gesetzt - zumindest laut Daten des Iritracks. Danach sei der Kontakt abgebrochen. Der Lumpensammler habe wie üblich nach verletzten, vermissten und stecken gebliebenen Fahrern gesucht und dazu auch die Kurzstrecken "Anklopf"-Funktion des Iritracks benutzt ohne Terry zu finden. Als er am Dienstag schließlich gefunden wurde, saß er unter einem Baum, ca. 15 Meter von seinem Motorrad entfernt, mit abgesetzem Helm und einer Flasche Wasser in der Hand - allerdings verstorben. Das Iritrack seines Motorrads war eingeschaltet und nach Polizeiangaben hatte er genug Lebensmittel und Wasser bei sich.
Ich vermute fast der gute Mann hat einen Hitzeschlag erlitten oder einen Herzinfarkt und war nicht mehr in der Lage ein Notruf abzusetzen. Merkwürdig bleibt jedoch die Tatsache, daß sein Iritrack für kurze Zeit vollkommen abgeschaltet gewesen sein muß.
EDIT: So eben habe ich in der FAZ gelesen, daß das Krankenhaus in Santa Rosa mitteilt, daß Terry an den Folgen eines Herzinfarktes verstarb.
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« Letzte Änderung: Januar 08, 2009, 11:59:11 von zyniker »
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