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Plattfuss
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« Antworten #105 am: Juli 05, 2009, 13:39:29 » |
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Keine schöne Aktion von BMW-Fahrern. 
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Plattfuss
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« Antworten #107 am: Juli 05, 2009, 13:42:31 » |
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Hmm... Schade... 
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radlerfan
Sieger Amgen Tour of California 2009
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« Antworten #108 am: Juli 05, 2009, 15:36:38 » |
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Wieso? Die haben gerade eine taktische Meisterleistung begangen. Sie profitieren so nun vom Reglement das ihr Spitzenfahrer von der Pole im 2. Rennen startet. So haben sie in der Fahrerwertung viel größere Chancen. Hier hat man halt in den Regeln einen Vorteil sich geholt. Damit muss man rechnen wenn man so ein Reglement aufstellt. Selbst schuld. Viel schlimmer finde ich das sich scheinbar einige Fahrer nicht an die Streckenbegrenzung halten müssen und da fahren dürfen wo sie wollen. Was interessiert da schon das Streckenlayout? Ist einem Tarquini doch egal der fährt so wie er die Strecke haben möchte und die Rennleitung unterstützt ihn dabei tatkräftig.
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zyniker
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« Antworten #109 am: Juli 05, 2009, 15:55:17 » |
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Wieso? Die haben gerade eine taktische Meisterleistung begangen. Sie profitieren so nun vom Reglement das ihr Spitzenfahrer von der Pole im 2. Rennen startet. So haben sie in der Fahrerwertung viel größere Chancen. Hier hat man halt in den Regeln einen Vorteil sich geholt. Damit muss man rechnen wenn man so ein Reglement aufstellt. Selbst schuld. Viel schlimmer finde ich das sich scheinbar einige Fahrer nicht an die Streckenbegrenzung halten müssen und da fahren dürfen wo sie wollen. Was interessiert da schon das Streckenlayout? Ist einem Tarquini doch egal der fährt so wie er die Strecke haben möchte und die Rennleitung unterstützt ihn dabei tatkräftig.
Im Reglement wird aber auch sportliches Verhalten gefordert und das hat BMW mal wieder ad absurdum geführt. Hier könnte auch noch eine Bestrafung drohen. Tarquini ist sicher kein Kind von Traurigkeit, aber man sollte auch mal die Kirche im Dorf lassen. Müller war in Pueblo selbst Schuld. Letztes Jahr schoss Farfus Tarquini ab und man wollte Tarquini dafür verantwortlich machen. Also alle mal Durchatmen. Das Tarquini leicht abgekürzt hat, steht fest, doch was sagt das Reglement dazu? Wenn sich ein Fahrer dadurch einen vorteil verschafft, muß er die ursprüngliche Ausgangssituation wiederherstellen. Und da haben wir das Dilemma. Tarquini war vorn, daher muß er Huff auch nicht vorbei lassen. Und hatte er unmittelbar danach einen größeren Vorsprung, wissen wir nicht da die Kamera dabei umschnitt.
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radlerfan
Sieger Amgen Tour of California 2009
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Roubaixsieger 09, Girosieger
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« Antworten #110 am: Juli 05, 2009, 17:38:15 » |
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Vielleicht gab es ja auch leichte Überhitztungen am Auto von Priaulx so das der zwischenzeitlich langsam fahren musste um so einen Motorschaden zu vermeiden. Das sind so Dinge da können wir nicht rein blicken, da wir die Motordaten des BMW nicht kennen.
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zyniker
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« Antworten #111 am: Juli 05, 2009, 18:44:13 » |
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Vielleicht gab es ja auch leichte Überhitztungen am Auto von Priaulx so das der zwischenzeitlich langsam fahren musste um so einen Motorschaden zu vermeiden. Das sind so Dinge da können wir nicht rein blicken, da wir die Motordaten des BMW nicht kennen.
Ja, klar und das geschah auch bei D'Aste und Müller. Und die Erholung bei allen zeitgleich. BMW hat sich mal wieder blamiert und als unsportlich gezeigt. Schade eigentlich, aber das ist wohl der F1 Einfluss.
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SnookS
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« Antworten #112 am: Juli 05, 2009, 18:52:35 » |
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also bis heute hab ich immer wieder gern ein WTCC rennen geschaut. aber heute hab ich mich echt doppelt verarscht gefühlt. erst kann tarquini abkürzen und wird nicht bestraft und dann spielt bmw monopolie. also so macht das keinen spaß. abgesehen davon, dass die rennen immer wieder im chaos enden bzw. gleich mit chaos beginnen. für mich steht fest: ich werde erstmal weniger von dem Theater anschauen.
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Saxe
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« Antworten #113 am: Juli 05, 2009, 19:52:11 » |
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also bis heute hab ich immer wieder gern ein WTCC rennen geschaut. aber heute hab ich mich echt doppelt verarscht gefühlt. erst kann tarquini abkürzen und wird nicht bestraft und dann spielt bmw monopolie. also so macht das keinen spaß. abgesehen davon, dass die rennen immer wieder im chaos enden bzw. gleich mit chaos beginnen. für mich steht fest: ich werde erstmal weniger von dem Theater anschauen.
Die sollen mal diesen Quark mit den 2 Rennen pro Sonntag abschaffen und eins draus machen, das über ordentlich viele Runden geht. Ist doch klar, dass im ersten Rennen manche ihr Auto wegschmeißen, weil sie sowieso wissen, dass es ne zweite Chance gibt.
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zyniker
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« Antworten #114 am: Juli 05, 2009, 19:57:22 » |
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Die sollen mal diesen Quark mit den 2 Rennen pro Sonntag abschaffen und eins draus machen, das über ordentlich viele Runden geht. Ist doch klar, dass im ersten Rennen manche ihr Auto wegschmeißen, weil sie sowieso wissen, dass es ne zweite Chance gibt.
Und was bringt's da das eigene Fahrzeug im ersten Rennen zu zerschießen? Ein zweites Fahrzeug ist nicht erlaubt. Die lange Pause zwischen beiden Rennen, war einzig der Tour geschuldet. Zwei Rennen sind schon ok, die Umkehr der Startaufstellung der ersten 8 nach Rennen 1, eigentlich auch. Das Problem ist nur, daß einzelne Hersteller den Sinn des Regelwerks zu widerhandeln. Völlig unverständlich war vorallem die Aktion von D'Aste im ersten Lauf. Er ist Privatfahrer und fährt auf Platz 8. Dies bedeutet eine Verdreifachung der Punkte in der Privatfahrerwertung und dennoch lässt er Farfus und Müller vorbei.
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SnookS
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« Antworten #115 am: Juli 05, 2009, 20:00:27 » |
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Die sollen mal diesen Quark mit den 2 Rennen pro Sonntag abschaffen und eins draus machen, das über ordentlich viele Runden geht. Ist doch klar, dass im ersten Rennen manche ihr Auto wegschmeißen, weil sie sowieso wissen, dass es ne zweite Chance gibt.
das 2 rennen prinzip finde ich gar nicht mal schlecht. nur müssen einfach klarere regeln her und sowas wie von bmw heute hart bestraft werden. wobei seat solche aktionen ja auch schon gebracht hat. dennoch solche teamorders dürfen nciht ungestraft bleiben. ansonsten muss man halt wie beim radsport auch angedacht den teamfunk stark reduzieren. fertig.
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Saxe
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« Antworten #116 am: Juli 05, 2009, 20:03:51 » |
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Und was bringt's da das eigene Fahrzeug im ersten Rennen zu zerschießen? Ein zweites Fahrzeug ist nicht erlaubt. Die lange Pause zwischen beiden Rennen, war einzig der Tour geschuldet. Na ja, ich ging ja davon aus, dass mal ein Kotflügel oder ne Stoßstange flöten geht. Das ist ersetzbar. Ich meine, die Risikobereitschaft ist bestimmt viel höher. Völlig unverständlich war vorallem die Aktion von D'Aste im ersten Lauf. Dies bedeutet eine Verdreifachung der Punkte in der Privatfahrerwertung und dennoch lässt er Farfus und Müller vorbei. Ist das in der F1 nicht ähnlich? Man mutmaßt ja, dass die Privatteams mit Kundenmotoren von Ferrari/Mercedes im Fall der Fälle diesen den Vortritt lässt. War letzte Saison auffällig bei Torro Rosso.
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zyniker
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« Antworten #117 am: Juli 05, 2009, 20:06:22 » |
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Ich denke, wenn ein Teamkollege den in der Gesamtwertung besser platzierten vorbeilässt, ist dies noch nachvolziehbar. Nur wenn dann selbst sämtliche Privatfahrer einen Werksfahrer vorbei winken und sich einer auf Platz 4 liegend auf Platz 9 zurückfallen lässt, wird es grob unsportlich.
Saxe: Das sind Tourenwagen da rappelts nun einmal. Normalerweise wird es aber im zweiten Rennen rauher. Davon abgesehen waren die Unfälle diesmal allesamt Fahrfehler und nicht unbedingt auf vorsätzlich übertriebene Manöver zurück zu führen.
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SnookS
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« Antworten #118 am: Juli 05, 2009, 20:13:38 » |
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Na ja, ich ging ja davon aus, dass mal ein Kotflügel oder ne Stoßstange flöten geht. Das ist ersetzbar. Ich meine, die Risikobereitschaft ist bestimmt viel höher. Ist das in der F1 nicht ähnlich? Man mutmaßt ja, dass die Privatteams mit Kundenmotoren von Ferrari/Mercedes im Fall der Fälle diesen den Vortritt lässt. War letzte Saison auffällig bei Torro Rosso.
aber das ein ferrari letztes jahr schneller war als ein toro rosso ist klar. wenns ne blaue flagge gibt müssen die halt vorbei lassen. sonst war ferrari selten hinter TR. und das eine mal, hat vettel ja sogar gewonnen.
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zyniker
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« Antworten #119 am: Juli 05, 2009, 21:04:01 » |
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Ist das in der F1 nicht ähnlich? Man mutmaßt ja, dass die Privatteams mit Kundenmotoren von Ferrari/Mercedes im Fall der Fälle diesen den Vortritt lässt. War letzte Saison auffällig bei Torro Rosso.
Blaue Flaggen müssen nun einmal befolgt werden. Ob die berechtigt waren, sei einmal dahingestellt. Desweiteren gibt es in der F1 keine extra Wertung für Privatfahrer. In der WTCC allerdings schon und da geht es nicht nur einen Pokal sondern Preisgelder und Logistikzuschüssen. Und dies können die Privaties in der jetztigen sehr gut gebrauchen. Also fließt da entweder Geld oder Vergünstigungen bei der Teilebeschaffung. Mit Sport hat das dann nichts mehr zutun.
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