NEINHans-Joachim Watzke (BVB-Geschäftsführer): „Wir haben beschlossen, dass diese Dinger im Signal Iduna Park nichts verloren haben. Sie sind nervtötend und ersticken die herrliche Geräuschkulisse.“
Stephan Schippers (Gladbach Geschäftsführer): „Wir werden das auf einer Sicherheitsbesprechung thematisieren. Da sie aber als Schlaggegenstand und Wurfgeschoss missbraucht werden könnten, sehe ich Sicherheitsbedenken.“
Fritz Keller (FReiburg Präsident): „Wenn Fans mit der Tröte auftauchen, schicken wir sie zur Musikausbildung. Dort merken sie, dass es Instrumente gibt, die mehr als einen Ton rausbringen! Wir denken daran, es zu verbieten.“
Ralf Woy (Nürnberg Vizepräsident): „Generell haben wir Vuvuzelas schon in der Rückrunde nicht ins Stadion gelassen. Sie entsprechen nicht unserer Auffassung von Fankultur. Außerdem wollen wir keine Gesundheitsgefährdung.“
Peter Peters (Schalke Geschäftsführer): „Vorerst wird es bei uns kein Verbot geben. Ich glaube, dass sich das allein regelt, weil viele Fans von dem Tröten genervt sind. Sollte es nicht klappen, denken wir über ein Verbot nach.“
Klaus Allofs (Werder- Manager): „Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass jemand ernsthaft mit einer Vuvuzela ins Weser-Stadion kommen will, aber wenn, würde man das Instrument besser am Eingang abgeben.“
Claus Horstmann (Köln Geschäftsführer): „Bei uns geht das mit den Vuvuzelas aus Lärmschutz-Gründen nicht. Die Tröten sind so laut, dass sie gegen die Auflagen verstoßen würden. Deswegen ist es verboten, sie mitzubringen.“
Heribert Bruchhagen (Frankfurt Vorstandschef): „Wir wollen keine Vuvuzelas. Eintracht lebt von der Kreativität und den Gesängen der Fans, da können wir den Blödsinn nicht gebrauchen. Ich kann mir vorstellen, dass wir sie verbieten.“
Weiß noch nichtChristian Nerlinger (Bayern-Manager): „Darüber haben wir uns noch überhaupt keine Gedanken gemacht. Ich glaube auch nicht, dass unsere Fans daran denken, die Vuvuzelas in die Allianz-Arena einzuführen.“
Thomas Röttgermann (VfL Bochum-Geschäftsführer): „Wir haben uns noch keine Gedanken gemacht. Wir glauben aber nicht, dass der Vuvuzela-Trend in größerem Ausmaß in die Bundesliga schwappen wird.“
Wolfgang Holzhäuser (Leverkusen Geschäftsführer): „Dass Fans in einem Stadion tröten, ist normal und aus meiner Sicht undramatisch. Aber man muss überhaupt erst mal klären, ob die Vuvuzela den Sicherheitslinien entspricht.“
Stefan Kuntz (Kaiserslautern Vorstandschef): „Ich muss mich erst mal schlau machen, ob man die Vuvuzelas überhaupt verbieten kann. Unabhängig davon sollten wir in der Bundesliga bei Liedern und Schlachtgesängen bleiben.“
JAStefan Orth (Präsident FC St. Pauli): „Mich persönlich nerven die Dinger tierisch. Wir werden sie aber nicht verbieten, sondern appellieren an die Vernunft unserer Fans, die Dinger hoffentlich gar nicht erst mitbringen.“
Jochen Schneider (Stuttgart Geschäftsführer): „Ich bin sicher, dass die Vuvuzela bei uns keine große Rolle spielt. Unsere VfBFans wollen mit Gesängen und Sprechchören für Unterstützung und eine großartige Atmosphäre sorgen.“
Harald Strutz (Mainz Präsident): „Vuvuzelas gehören nicht in unsere Stadien. Dennoch bin ich gegen ein Verbot! Sollten Fans die Dinger mitbringen, gehe ich davon aus, dass andere ihnen schon sagen, was sie davon halten."
Ernst Tanner (Hoffenheim Manager): „Eine Vuvuzela, so glaube ich, widerspricht nicht der Stadionordnung. Also darf man sie bei uns mit ins Stadion nehmen. Wenn alle das Gebrumme nicht mehr hören können, hört es von allein auf.“
Martin Kind (Hannover Präsident): „In der Bundesliga wird es bei uns kein Verbot geben. Ich bin generell kein Freund von Reglementierungen. Nur wenn plötzlich 50 000 in der AWDArena tröten, müsste man noch mal überlegen."
Bernd Hoffmann (HSV-Vorstandschef): „Bei uns wird es vorerst kein Vuvuzela-Verbot geben. Wir vertrauen darauf, dass sich das nervige Getröte in deutschen Stadien nicht durchsetzt.“
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